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Trends aus Karriere, Studium und Wirtschaft
JobSpezial recherchiert Themen rund um Beruf und Karriere
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JobSpezial März 2010
Bewerbungsfehler, Todsünden & Absagen
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Ende Januar war es soweit: Jochen Mai, Autor des erfolgreichsten deutschen Job- und Karriereblogs Karrierebibel und alma mater haben die Ergebnisse Ihrer rund vierwöchigen Personaler-Umfrage zur Bewerbungsstudie 2010 veröffentlicht. An der von Herrn Mai initiierten Befragung nahmen 261 Personalentscheider teil.
Parallel zum ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen der Bewerbungsstudie 2010 im JobSpezial März können Sie sich per Preview: Bewerbungsstudie 2010 – Die Todsünden bei der Bewerbung einen ersten Überblick zu den Antworten der Personaler verschaffen. (Bildquelle: photocase.com, by nortys)
Das JobSpezial März 2010 beschäftigt sich im ersten Abschnitt mit den Fragen, die den Personalern gestellt wurden sowie deren Antworten. Der zweite Abschnitt widmet sich der Interpretation der Umfrage-Ergebnisse. Zum Schluss folgt eine Checkliste für Bewerber.
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Direktlinks zu den Abschnitten
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JobSpezial April 2009
Jobsuche & Recruiting 2.0 in der Krise?
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Die Wirtschaftskrise ist in aller Munde: Für die Medien mutiert sie immer mehr zur „Never Ending Story“, wird als mindestens so schlimm wie die „Wirtschaftskrise in den 30er Jahren“ betrachtet und ist damit auf dem besten Weg, der alles beherrschende Dauerbrenner des Jahres zu werden.
Das Ganze hat aber einen Haken: Irgendwann wird man es nicht mehr hören können. Es wird dem Einzelnen mehr oder weniger schnuppe sein, welches Unternehmen nach wie vor Kurzarbeit durchführt, weiteres Personal entlässt oder Milliardenverluste verbucht. Zynismus und eine große Portion Ironie werden die Diskussion beherrschen.
Wenn es so kommen sollte, dann wird ein noch viel größeres Problem offensichtlich, nämlich ein Motivationsproblem. Wer bitte bringt in so einer Stimmung dann noch die Kraft auf, sich mit vollem Einsatz zu bewerben, Initiative zu zeigen oder gar sich weiterzubilden?
Um gegen solche Tendenzen klar und deutlich anzugehen, besteht bei alma mater diese Rubrik, das JobSpezial. Neben aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt soll sie Bewerbern - Studenten, Absolventen, Young Professionals - aber auch Unternehmen gerade jetzt Wege aufzeigen, mit der man die Jobsuche verbessern bzw. das Instrumentarium des Recruiting sinnvoll erweitern kann.
Das vorliegende JobSpezial April 2009 versucht, Bewerbern und Unternehmen auf der Basis einer kurzen und prägnanten Zusammenstellung einen Einblick in die Vielfalt der internetbasierten Job- bzw. Personalsuche zu vermitteln. Dafür stehen die folgenden Abschnitte im Mittelpunkt dieser Ausgabe:
Experteninterview mit Werner Brendli, Bundesagentur für Arbeit Alternative Werkzeuge zur Jobsuche 2.0 Alternative Werkzeuge zur Personalsuche 2.0 Checkliste für Bewerber und Personaler
Wie in den vorherigen Ausgaben verweist auch das JobSpezial April 2009 wieder auf weiterführende Links und Quellen. |
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JobSpezial Februar 2009
Was macht eigentlich ein IT-Consultant?
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Es gibt viele Jobs, bei denen man sofort weiß, womit sich diejenigen, die sie ausüben, tatsächlich befassen. Ein Friseur, nun der schneidet seinen Kunden die Haare. Ein Professor forscht, schreibt wissenschaftliche Beiträge und hält Vorlesungen an der Universität. Ein Webdesigner übernimmt die Aufgabe, aus den Wünschen seiner Kunden ein Konzept zur Gestaltung einer Webseite abzuleiten und umzusetzen. Aber was macht eigentlich ein IT-Consultant? Das ist eigentlich eine wirklich gute Frage, denn das Berufsfeld ist sehr weit gefasst.
Um Studenten und Absolventen den Beruf des IT-Consultants sowie dessen beruflichen Einsatzgebiete näherzubringen, sollen folgende Fragen als Leitfaden dienen:
Was müssen Bewerber eigentlich mitbringen, um sich auf die Position des IT-Consultants aussichtsreich bewerben zu können? Wie kann ich mir das Berufsbild bzw. das Berufsfeld des IT-Consultants vorstellen? Wie bewerten Recruiting-Experten die aktuelle Arbeitsmarktsituation für IT-Consultants?
Das vorliegende JobSpezial Februar 2009 versucht, Bewerbern auf der Basis einer kurzen und prägnanten Zusammenstellung einen kurzen Einblick in die Berufswelt des IT-Consultant zu vermitteln. Dafür stehen die folgenden Abschnitte im Mittelpunkt dieser Ausgabe:
Das Berufsbild des IT-Consultants Beispiele aus der Praxis für das Berufsfeld eines IT-Consultants Recruiting-Experten zur aktuellen und mittelfristigen Situation auf dem IT-Arbeitsmarkt
Wie in den vorherigen Ausgaben verweist auch das JobSpezial Februar 2009 wieder auf weiterführende Links und Quellen. |
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JobSpezial Januar 2009
Das Arbeitszeugnis - viel Lärm um Nichts?
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Du beendest gerade im Rahmen Deines Studiums ein Praktikum oder willst demnächst den Berufseinstieg wagen? Oder wechselst Du gerade den Job? Im Zuge der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses geht es nicht nur darum, sich möglichst einvernehmlich mit dem bisherigen Unternehmen über den Weggang zu verständigen, sondern auch darum, eine möglichst aussagekräftige Beurteilung durch den bisherigen Vorgesetzten in Form eines Zeugnisses zu erhalten. Denn: Die Beurteilung im Arbeitszeugnis ist in der Regel ausschlaggebend für die Chancen auf den nächsten Job.
Was muss ein Arbeitszeugnis eigentlich enthalten? Wie sollte es aufgebaut sein? Wie entziffre ich die Bedeutung des Zeugnisses, damit ich seinen Inhalt verstehe? Und warum lesen sich Zeugnisse in der Regel immer positiv, sind es aber mitunter gar nicht?
Um die vorangestellten Fragen zu beantworten, dreht sich im aktuellen JobSpezial Januar 2009 alles um die Sprache und Beurteilung von Arbeitszeugnissen. Folgende Elemente werden erläutert:
Grundsätze eines Arbeitszeugnisses Form und Inhalt eines Arbeitszeugnisses Zeugnissprache: Was positiv klingt, muss nicht positiv sein
Zum Schluss verdeutlicht noch einmal eine Checkliste die wichtigsten Aspekte für Bewerber und Arbeitgeber. Wie in den vorherigen Ausgaben verweist auch das JobSpezial Januar 2009 wieder auf weiterführendeLinks und Quellen. |
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JobSpezial Dezember 2008
Eigenmarketing: Für viele Bewerber ein Fremdwort!
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Vor allem Absolventen der technischen Studienrichtungen wie zum Beispiel Informatiker, Maschinenbau- oder Elektrotechnikingenieure sind bei vielen Arbeitgebern gefragt wie lange nicht mehr. Der Fachkräftemangel macht`s möglich. Und die Prognosen, was eine Steigerung der Absolventenzahlen in diesem Sektor betrifft, sind keineswegs ermutigend.
Viele dieser Absolventen, egal ob mit hervorragenden oder mäßigen Abschlüssen, drängen mit dem Bewusstsein auf den Arbeitsmarkt, dass sie so gefragt sind, dass sie sich erst gar nicht um eine Position bewerben müssen. Dazu äußern sie dann auch schon einmal Gehaltsvorstellungen, die sich in keiner Relation zum branchenüblichen Mittel bewegen. Das kommt nicht gut an bei Unternehmen und führt dazu, dass solche Kandidaten aufgrund ihrer unrealistischen Selbsteinschätzung abgelehnt werden. |
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Insofern stellt sich die Frage, was Bewerber eigentlich von sich aus für eine realistische Selbsteinschätzung ihrer Qualifikationen tun können? Einiges! Um das zu verdeutlichen, dreht sich im JobSpezial Dezember 2008 von alma mater alles um das Thema Eigenmarketing im Bewerbungsprozess.
Das vorliegende JobSpezial Dezember 2008 versucht, Bewerbern auf der Basis einer kurzen und prägnanten Zusammenstellung elementare Bausteine der Bewerbungsstrategie mit auf den Weg zu geben. |
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JobSpezial November 2008
Online-Jobbörsen in der Krise?
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Derzeit stellen sich Bewerber vor allem eine Frage: Finde ich einen guten Job trotz der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise?
Der Hintergrund: Bewerber haben zunehmend Angst davor, aufgrund der in Deutschland einsetzenden Rezession auf Dauer keinen Job zu bekommen. Eine länger andauernde Jobsuche wäre die Folge. Eine längere Zeit ohne Job, ob für Studierende, Absolventen oder Young Professionals, belastet ungemein. Man fühlt sich nutzlos, obwohl man es nicht ist. Betroffene haben das Gefühl, dass niemand sie braucht. Man wird zunehmend unsicher, das Selbstbewusstsein schrumpft rapide und mitunter kann eine solche Phase zur schwersten Prüfung im noch jungen Leben eines Menschen erwachsen.
Aber wie finde ich heraus, ob die derzeitige Wirtschaftslage tatsächlich Einfluss auf meine Jobsuche nimmt? Nun, im Prinzip ist das gar nicht so schwer. Beispielsweise kann man sich Online-Jobbörsen und deren offene Vakanzen betrachten. Jedoch stellt sich hierbei ein gravierendes Problem: Wo finde ich überhaupt aktuelle Erhebungen und Daten zur gegenwärtigen Situation auf dem Stellenmarkt der Online-Jobbörsen? Welche Online-Jobbörsen sind vorrangig zu betrachten? Unabhängig von dem sich abzeichnenden Trend steigender oder abnehmender Positionen stellt sich die Frage, welche Schlussfolgerungen Bewerber daraus ziehen sollten.
Das vorliegende JobSpezial November 2008 versucht Bewerbern auf der Basis eines kurzen Überblicks aktuelle Entwicklungen im Bereich Online-Jobbörsen nahezubringen.
Am Anfang wird zunächst eine kurze Einschätzung zum Gewicht von Online-Jobbörsen für den heutigen Bewerbungsprozess abgegeben. Dann werden exemplarisch die Stellenindizes zweier Online-Jobbörsen herangezogen. Im Anschluss äußern führende Experten aus dem Bereich Job&Karriere sowie dem eRecruiting ihre Einschätzung zur gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage sowie zum Gewicht von Online-Jobbörsen für die heutige Stellensuche. alma mater führte Interviews mit
Eva Zils von online-recruiting.net und Beraterin von Aktor Interactive, Jeanette-Freya Enders von bewerberblog.de und Expertin für Personalmarketing bei TowerConsult GmbH, Jochen Mai von karrierebibel.de und Leiter des Ressorts "Beruf + Erfolg" bei der Wirtschaftswoche, Thorsten zur Jacobsmühlen von blogaboutjob.de und Geschäftsführer von 4career und Marcus Tandler von JOBlog und Job-Experte von stellenanzeigen.net.
An das Fazit schließt sich wie immer eine Checkliste mit individuellen Tipps für Bewerber an. Wie auch in den vorherigen Ausgaben verweist das JobSpezial November 2008 am Ende auf weiterführende Links und Quellen .
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JobSpezial Oktober 2008
Jobmessen: Masse statt Klasse?
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Wer sich schon einmal auf Jobsuche befand oder demnächst Bewerbungen schreiben muss, der wird erfahren haben: an ihnen ist kein Vorbeikommen. Sie sind überall, verteilt über die ganze Republik. Sie sind groß oder klein, exklusiv oder lediglich eine große Menschentraube. Häufig muss der Besucher sich vorab anmelden, seltener wird er dazu aufgefordert, ein Entgelt zu entrichten. Thematisch können sie von der branchenspezifischen Veranstaltung bis hin zum „Mega-Event“ variieren, der für jeden etwas bietet. Die Rede ist von nichts geringerem als Jobmessen.
Was ist eine Jobmesse? Sie soll die Kontaktaufnahme zwischen einer breit- oder enggefächerten Zielgruppe, zumeist (hoch-)qualifizierten akademischen Nachwuchskräften auf der einen und entsprechend großen und/oder kleinen Unternehmen auf der anderen Seite erleichtern. Damit unterscheiden sich Jobmessen von sogenannten Recruiting-Events einzelner Firmen dadurch, dass diese auf die zielgerichtete Personalbeschaffung für das Unternehmen fokussiert sind. Jobmessen sind demgegenüber Anlaufpunkte für Schüler, Studenten, Absolventen oder Young Professionals, um sich mit verschiedenen Firmenvertretern auszutauschen. Man kann sich einen ersten Eindruck von den Unternehmen verschaffen und seine persönliche „Visitenkarte“ in Form einer Kurzbewerbung oder eines Lebenslaufes hinterlegen. Zugleich erhalten Bewerber nicht nur diesen ersten Eindruck, sondern auch die Gelegenheit, sich über offene Stellen zu informieren, Beratungsgespräche und Assessment-Center-Trainings zu absolvieren. Inzwischen können die Grenzen zwischen Jobmesse und Recruiting-Event verschwimmen, da auf den Messen immer häufiger gezielte Vorstellungsgespräche geführt werden. |
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Doch auf was sollte ich achten, wenn ich plane, auf eine Jobmesse zu gehen? Welche Kosten entstehen sowohl für mich als auch für die Aussteller? Wann ist der beste Zeitpunkt für einen Messebesuch: als Student, als Absolvent oder als Young Professional? Welche Erwartungen habe ich an eine Jobmesse? Will ich eher große oder kleine Unternehmen aufsuchen? Welche Jobmesse ist auf mich und meine Qualifikationen zugeschnitten?
Das vorliegende JobSpezial Oktober 2008 versucht fünf unterschiedliche Jobmessen, die jährlich stattfinden, zu vergleichen:
bonding bundesweit EINSTIEG Hamburg IKOM München konaktiva Dortmund und Darmstadt TALENTS München
Der Besuch aller fünf Messen ist für Bewerber kostenlos. Alle fünf besitzen unterschiedliche Schwerpunkte, was die Zielgruppe und deren Qualifikation betrifft. Unterschiede bestehen auch in ihrer Organisation. Dabei sind zwei Ansätze zu erkennen: von Studenten für Studenten und von kommerziellen Veranstaltern für Studenten. Anhand von fünf einfachen Kriterien hat das Team von alma mater die ausgewählten Jobmessen für Euch unter die Lupe genommen: |
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1. Zielgruppe: Welche Studienrichtungen bzw. Qualifikationsniveaus werden gesucht, nur Ingenieure oder auch andere Studiengänge?
2. Kosten: Fallen für Besucher Eintrittspreise an? Wenn ja, wie stehen diese im Verhältnis zur Anzahl an Ausstellern? Welche Kosten entstehen für Aussteller im Verhältnis zur Teilnehmerzahl?
3. Stellenangebote: Kann man sich auf konkrete Stellenangebote der Unternehmen bei Firmenvertretern vor Ort mit seinen Unterlagen in einem direkten Gespräch bewerben? Wie lang sind solche Gespräche? Muss man sich vorab anmelden?
4. Beratung: Existieren Angebote zur Karriereberatung (Assessment-Center-, Bewerbungs- oder Zeitmanagement-Trainings), die Bewerber wahrnehmen können?
5. Qualität: Dient die Messe eher der Imagepflege der teilnehmenden Unternehmen als den Bewerbern?
Die Oktober-Ausgabe der Rubrik JobSpezial vergleicht und bewertet fünf Jobmessen für Schüler, Studenten, Absolventen und Young Professionals. Sind sie eine wirkliche Hilfe bei der individuellen Jobsuche oder nur Orte mit schlechter Luft und vielen Menschen? Nach der Vorstellung der Messen ermöglicht das Fazit einen Überblick auf die Besonderheiten der einzelnen Jobmessen. Im Anschluss folgt die Gesamtbewertung. Die Checkliste, die als Wegweiser im „Jobmessen-Dschungel“ dienen soll rundet die aktuelle Ausgabe des JobSpezials ab. Wie auch in den vorherigen Ausgaben verweisen Direktlinks auf die Quellen und weiterführende Links.
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JobSpezial September 2008
Online-Tests zum Berufsstart – Top oder Flop?
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Du hast gerade dein Studium abgeschlossen und überlegst dir, eine Ausbildung zu beginnen. Aber in welchem Bereich? Oder du willst nach deinem Studium sofort auf Jobsuche, doch wonach suchen, wenn man unschlüssig ist? Und was ist, wenn man etwas studiert hat, womit sich aber auf den ersten Blick keine Jobaussichten verbinden? Vielleicht willst du dich auch unabhängig von deinem Abschluss oder der derzeitigen beruflichen Tätigkeit neu orientieren. Da stellt sich dann natürlich die Frage, wohin die Reise gehen soll. Was könnte also Berufsstartern am ehesten eine erste Hilfe sein? Wie gelangen sie schnell und effektiv an eine profunde Selbsteinschätzung ihrer Fähigkeiten und Neigungen? Genau, durch Online-Tests!
Das vorliegende JobSpezial September 2008 vergleicht fünf ausgewählte Tests miteinander:
Berufsneigungstest der WirtschaftsWoche „Welcher Job passt zu mir“ von UNICUM KarriereKOMPASS von cv-resume Potentialanalyse von Profilingportal Perspektiven-Test der Allianz für Studenten
Gemein haben sie, dass die Teilnahme an ihnen kostenlos ist und maximal eine Anmeldung bzw. Registrierung erfordert. Die Ausgangsfrage ist, inwiefern die Online-Tests zur individuellen Entscheidungsfindung bei der Jobsuche beitragen können. Um das beurteilen zu können, benötigt man einen klar umrissenen Bewertungskatalog. Anhand von vier einfachen Beurteilungskriterien hat das Team von alma mater die Tests für Euch getestet und verglichen. |
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1. ist es unabdingbar, dass die Seriosität gewährleistet wird. Das heißt zum Beispiel: Wie wurde der Test entwickelt? Zudem ist es von Interesse, zu wissen, über welchen Grad an Unabhängigkeit der Entwickler verfügt. Schließlich sollte klar sein, welches Ziel der Anbieter verfolgt. |
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| 2. Kriterium ist die Validität. Hält der Test, was er verspricht? Wie erfolgt die Umsetzung und wie lautet das Ergebnis. Nicht zuletzt ist der Datenschutz von besonderer Bedeutung. Wenn ein Online-Test für Berufsstarter dem Anbieter lediglich als weitere Plattform zur Erhebung von kundenspezifischen Daten dient, ist der Zweck verfehlt. Zudem wird das Vertrauen des Nutzers fahrlässig missbraucht. |
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| 3. ist der Zeitaufwand des Nutzers wichtig. Je geringer, desto besser könnte die Devise lauten. Nach eineinhalb Stunden vor dem PC wird auch der letzte Nutzer möglicherweise ermüden. Es sei denn, der Test „zieht“ den Nutzer durch seine Attraktivität in seinen Bann, sodass er sich um den Faktor Zeit nicht mehr kümmert. Ein halbstündiger Test wirkt auf den ersten Blick für viele angenehmer als ein Test, der zweieinhalb Stunden dauert. |
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| 4. muss der Online-Test Benutzerfreundlichkeit nachweisen. Eine einfache Interaktion zwischen Nutzer und Testumgebung in den Bereichen Navigation, Übersichtlichkeit und Verständlichkeit sind Voraussetzung für das Vertrauen des Nutzers. Es folgt die Gesamtbewertung, ob der Test nun top ist oder doch ein Flop. |
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Die September-Ausgabe der Rubrik JobSpezial vergleicht und bewertet fünf Online-Tests für Berufsstarter. Sind sie eine wirkliche Hilfe bei der individuellen Entscheidungsfindung oder nur starker Tobak, wie das Bild signalisiert? Schließlich ermöglicht das Fazit noch einmal einen Blick auf die Einzelbewertung der Tests. Im Anschluß folgt die Gesamtbewertung sowie eine Checkliste. Letztere soll anhand der Ergebnisse als Wegweiser im „Test-Dschungel“ dienen. Wie auch in den letzten Ausgaben verweisen Direktlinks auf die Quellen und weiterführende Links.
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JobSpezial August 2008
Was bin ich? Was will ich? Wegweiser für Berufsstarter.
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„Was will ich werden?“ Diese Frage stellt sich einem Menschen mehrmals im Leben. Manchmal häufiger, als einem lieb ist. Im vorliegenden JobSpezial August 2008 stehen zunächst einmal die vier Freunde Gecko, Addi, Pepe und Siggi vor einer der wichtigsten Fragen des Lebens. Und jeder findet für sie eine andere Antwort. Vor allem Gecko und Addi machen sich ihren eigenen Reim auf die für viele zentrale Frage. Entweder haben sie wie Addi ein Ziel vor Augen und arbeiten daraufhin oder ihnen fällt die Karriere buchstäblich in den Schoss. Das ist bei Gecko der Fall. Völlig konträre Erfahrungen machen die übrigen Freunde Pepe und Siggi bei der Lösung ihrer Zukunft (Bild: photocase.de, i make design).
Darüber hinaus bietet das aktuelle JobSpezial eine kurze Auswahl an Perspektiven, die ein jeder von uns hat, wenn er seine Schule beendet hat oder vor dem Ende seines Studiums steht. Aber wie kriege ich raus, was ich werden will? Wie erfahre ich, welche Talente in mir schlummern oder welche Neigungen ich besitze? Wer kann mir gute Tipps geben, an wen kann ich mich in einer solchen Situation wenden? Gleich zu einer Karriereberatung bzw. Personalvermittlung oder doch erst zum Coach?
Alternativen bieten beispielsweise die eigenen Eltern und Freunde, auch wenn sie es zumeist an Objektivität mangeln lassen, denn sie wollen ja nur das Beste für uns. Hinzu kommen in der Regel Karriereberater und Coaches, Ratgeber und Selbsterfahrungs-Tests sowie natürlich der eigene Menschenverstand und die Intuition. Für alle diese Alternativen haben wir kurz ein paar Beispiele zusammengetragen bzw. das Wichtigste herausgearbeitet. Damit erhält der Leser einen ersten Einblick. Das Fazit beinhaltet eine kurze Checkliste mit ein paar Punkten, die beachtet werden sollten, bevor man sich auf die Recherche nach der eigenen Zukunft begibt.
Somit wird die August-Ausgabe der Rubrik JobSpezial zwei Perspektiven beleuchten: einerseits die vier Freunde und ihre Wege nach dem Abi bis zum ersten Job und andererseits die zu vier Rubriken zusammengefassten Perspektiven, die einem jeden zugänglich sind, wenn er vor der Frage steht: „Was will ich werden?“ Schließlich soll im Fazit auch eine Checkliste dazu beitragen, dass der Leser, wenn er vor die Ausgangsfrage gestellt ist, nicht unter Druck gerät, sondern optimistisch auf die Herausforderung reagiert. Wie auch in den letzten Ausgaben werden wir wieder mit Direktlinks auf die Quellen verweisen.
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JobSpezial Juli 2008
Quo vadis Praktis? Was ist nur mit unseren Praktikanten los? Drei Perspektiven.
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Ein Praktikum soll ja bekanntlich einen Einblick in die reale Arbeitswelt geben. Reinschnuppern soll der Kandidat. Vielleicht sogar als Vorstufe eines späteren Berufseinstiegs in der entsprechenden Firma. Und wie ist das mit denjenigen, die bereits ihr Studium beendet haben? Schnuppern die auch mal eben so rein ins Arbeitsleben oder müssen sie das machen, weil sie sonst nur weiße Flecken in ihrem Curriculum Vitae sehen? Diese entdecken dann wiederum die Personaler der Unternehmen und fragen sich dann laut: „Was haben Sie eigentlich nach Ihrem Studienabschluss gemacht“? Das ist alles ganz schön kompliziert. Praktika. Praktikum. Cogito ergo sum. (Bild: Kallejipp, photocase.com)
Wir bei alma mater haben uns für das JobSpezial Juli 2008 überlegt, das Thema Praktikum erneut zu beleuchten. Wir entschieden uns diesmal jedoch für eine übergreifende Momentaufnahme und nicht für eine Betrachtung a la „Generation Praktikum.“ Nach zahlreichen positiven Initiativen rund um den Bereich Praktika, ob vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales oder Vereinen und Online-Portalen zur fairen Behandlung von Praktikanten stellt sich die Frage, wie es aktuell um die Situation von Praktikanten steht. Was sind die aktuellen Rahmenbedingungen, die Praktika erleichtern oder erschweren. Ergo haben wir uns überlegt, dass es ziemlich spannend wäre, mal die verschiedenen Beteiligten und ihre Perspektiven zu Worte kommen zu lassen. Namentlich sind dies die Hochschulen, die Unternehmen und die Praktikanten. Dass wir dabei unter dem Begriff Praktikant sowohl Studenten als auch Absolventen zählen, versteht sich von selbst.
Warum aus mehreren Perspektiven die aktuelle Situation der Praktikanten betrachten? Ganz einfach. Es gibt viele Fragen, die übergreifenden Charakter besitzen. Bei den Antworten mangelt es erheblich. In der Regel behandeln Artikel jeglicher Couleur das Thema aus einer Perspektive oder setzen es in den falschen Zusammenhang. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, mit dem vorliegenden JobSpezial einen umfassenden Aus- und Überblick zum Thema Praktikanten zu erarbeiten.
Somit wird die Juli-Ausgabe der Rubrik JobSpezial drei Perspektiven beleuchten - Hochschulen, Unternehmen und Praktikanten - und diese mit O-Tönen belegen. Schließlich soll im Fazit ein Ausblick gegeben werden, ob sich die Situation von Praktikanten eher zum Positiven oder zum Negativen entwickeln wird. Wie auch in den letzten Ausgaben werden wir wieder mit Direktlinks auf die Quellen sowie die weiterführende Literatur hinweisen.
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JobSpezial Juni 2008
Der Arbeitsvertrag
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Nach langer und intensiver Suche ist es endlich geschafft. Der Arbeitsvertrag für den ersten richtigen Job liegt auf dem Schreibtisch und es gesellt sich allmählich zum Wohlgefallen auch ein Sicherheitsgefühl hinzu. Die Hindernisse der verschiedenen Vorstellungsgespräche sind überwunden und der Blick in die Zukunft lässt wieder Zuversicht entstehen. Doch bei aller Freude über das sich auf viele Seiten erstreckende Werk, ist die letzte Hürde noch nicht erklommen! Denn, der Arbeitsvertrag gibt einem die wesentlichen Arbeitsbedingungen an die Hand. Zudem bildet er die Basis einer meist längerfristigen Zusammenarbeit: „Drum prüfe, wer sich [länger] bindet …“!
In der Juni-Ausgabe unserer Rubrik JobSpezial beleuchten wir die Risiken und Tücken, die ein Arbeitsvertrag enthalten kann. Wir bereiten einen Überblick, welche Art von Verträgen geläufig sind, zeigen Ihnen, welche Bestandteile ein Arbeitsvertrag unbedingt beinhalten muss und bei welchen Punkten Sie besondere Vorsicht walten lassen sollten. Wie immer weisen wir Sie mit Direktlinks zu weiterführenden Seiten, die Ihnen helfen, sich grundlegender zu orientieren. Dabei versteht sich unsere Einführung nicht als verklausulierter juristischer Rat, sondern vielmehr als Überblick für den schnellen Hausgebrauch.
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JobSpezial Mai 2008
Die Bedeutung der Soft Skills
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| Wie der Berufseinstieg ein Leichter wird |
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Wer Karriere machen will benötigt vor allem zweierlei Fähigkeiten: Fachkompetenz und Soft Skills. Der erstbenannte Begriff ist wohlbekannt und bietet deshalb eher selten Raum für Missverständnisse. Im Allgemeinen wird darunter die Fähigkeit verstanden, berufstypische Aufgaben und Sachverhalte den theoretischen Anforderungen gemäß selbständig und eigenverantwortlich zu bewältigen. Die hierzu erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse bestehen hauptsächlich aus Erfahrung, Routine, Verständnis fachspezifischer Fragestellungen und Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, diese Probleme technisch einwandfrei und zielgerecht zu lösen. Die Basis dieser Art von Kompetenz liegt in der Ausbildung beziehungsweise im Studium.
Anders verhält es sich mit den Soft Skills. Diese so genannten „weichen Faktoren“ rückten erst in den letzten Jahren ins Bewusstsein und sorgen noch immer, zumindest was das Verständnis betrifft, für Ratlosigkeit. Denn für kaum ein anderes Wort scheint es so viele Erklärungen zu geben. Fragt man Manager, Wirtschaftspsychologen oder Persönlichkeitstrainer nach den Soft Skills, kriegt man von jedem eine andere Antwort. Einigkeit herrscht lediglich darüber, dass es sich dabei um Persönlichkeitsmerkmale handelt. Einiges davon lässt sich – gleich vorneweg und wie erwartet – nicht erlernen, sondern ist eine Sache von Lebens- und Berufserfahrung. Vieles allerdings lässt sich trainieren und erfolgreich in die Praxis umsetzen.
Mit der Mai-Ausgabe unserer Rubrik JobSpezial möchten wir Ihnen deshalb einen Einblick bereiten, was man überhaupt unter den vielbesagten Soft-Skills zu verstehen hat. Wir zeigen, warum diese in der Berufswelt so wichtig geworden sind, wie Sie Ihre persönlichen Lücken erkennen und wie Sie diese erfolgreich schließen können. Abschließend geben wir Ihnen einige Tipps, was Sie mit Ihren neu zu gewinnenden Fähigkeiten anfangen können. Zudem weisen wir Sie mit Direktlinks auf weiterführende Informationsseiten.
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JobSpezial April 2008
Die Akzeptanz von Bachelor- und Masterabschlüssen am deutschen Arbeitsmarkt
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Die Einführung von Bachelor- und Master-Abschlüssen ist der zentrale Gegenstand in den Erklärungen der europäischen Bildungsminister zur Schaffung eines gemeinsamen Hochschulraums Europa im so genannten Bologna-Prozess. Im Wintersemester 2007/2008 sind in Deutschland bereits über 60 % aller Studiengänge auf die neue Studienstruktur umgestellt. Bis zum Jahr 2010 soll der gemeinsame Hochschulraum geschaffen worden sein. Offen bleiben allerdings noch immer die Auswirkungen der verkürzten Studiengänge auf die Ausbildungsqualität, insbesondere für die 3-jährige Bachelor-Ausbildung. Darüber hinaus ist auch die Akzeptanz der neuen Abschlüsse auf dem Arbeitsmarkt noch wenig bekannt.
Vertreter der Wirtschaft haben sich mehrfach in Stellungnahmen mit der neuen Studienstruktur befasst. Verschiedene wissenschaftliche Studien zur Akzeptanz von Bachelor- und Master-Abschlüssen in der Privatwirtschaft, zu erwünschten Qualifikationsmerkmalen von Absolventen, über die Bedeutung von Auslandsaufenthalten für die Karriere sowie zu Kontakten zwischen Unternehmen und Hochschulen wurden inzwischen angefertigt – mit unterschiedlichen Befunden.
Deshalb stellt es sich die April-Ausgabe der Rubrik JobSpezial zur Aufgabe, einen Zwischenbericht über den Stand der Dinge zu geben. Nach einer Einführung in die Ziele und Vorgaben der Bologna-Erklärungen, wird der aktuelle Grad des Umsetzungsprozesses betrachtet. Anschließend wird die Frage nach der Akzeptanz der neuen Studienabschlüsse bei Arbeitgebern beantwortet.
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| In weiteren Artikeln, auch in unserem Newsticker, werden wir diesen Zwischenbericht über die Akzeptanz von Bachelor- und Masterabschlüssen am deutschen Arbeitsmarkt kontinuierlich vertiefen. Dabei werden wir in erster Linie genauer auf die konkrete Situation der verschiedenen Berufsgruppen eingehen. |
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JobSpezial März 2008
Existenzgründung – Der Weg in die Selbstständigkeit
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| Von der Abhängigkeit zur Eigenständigkeit |
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Vielen Menschen ist die Selbstständigkeit ein großer Traum. Einfach mal die Enge der Anstellung abstreifen und sich selbst verwirklichen, so das Motiv. Man darf die eigenen Ideen umsetzen, ist frei von Vorschriften und kann sich die Zeit beliebig einteilen. Kurz: Man genießt die größtmögliche Freiheit und weiß endlich, wofür man arbeitet.
Allerdings geht eine Existenzgründung selten reibungslos vonstatten. Freiberufler müssen viel Disziplin aufbringen, vor allem in der Anfangsphase. Sie leiden unter Geldmangel, haben kaum Urlaub, oft eine 7-Tage-Woche und zu allem Überfluss noch eine uferlose Steuererklärung. Obendrein sind sie, da sie nicht von den staatlichen Pflichtversicherungen erfasst werden, relativ schlecht abgesichert, was Zukunftsängste mit sich führt. Die erhofften Vorzüge der eigenen Existenz scheinen sich, wenn überhaupt, erst am Sankt-Nimmerleinstag zu entfalten.
Trotz alledem gibt es zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Existenzgründungen: Kleine Firmen, die nach kurzer Zeit profitabel aufgestellt sind. Deshalb sollte eine Gründung wohl bedacht sein: Ist man überhaupt der Typ für die Selbstständigkeit? Was muss man als Eigenunternehmer wissen und können? Wie viel Eigenkapital benötigt man? Wer ist der richtige Gründungspartner?
Mit der März-Ausgabe unserer Rubrik JobSpezial möchten wir einen Wegweiser bereiten, der über die persönlichen und sachlichen Voraussetzungen einer Unternehmensgründung berät. Wir klären über anfallende Risiken auf und geben den angehenden Existenzgründern einen Einblick in den nötigen Planungsumfang. Zudem weisen wir den Leser mit Direktlinks auf weiterführende Informationsseiten.
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JobSpezial Februar 2008
Der Fachkräftemangel in Deutschland
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| Wie dem Fachkräftemangel in Deutschland begegnet werden kann |
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Viele deutsche Firmen können inzwischen ihre ausgeschriebenen Stellen nicht mehr besetzen. Unter eklatantem Fachkräftemangel haben besonders die exportstarken Branchen wie der Maschinenbau oder Betriebe der IT-, Medizin- und Elektrotechnik zu leiden. Umgekehrt finden zahlreiche gut ausgebildete Fachkräfte keinen passenden Arbeitsplatz. Sie schreiben viele Bewerbungen, nehmen an beruflichen Qualifizierungsmaßnahmen teil und bürden sich viele Einschränkungen auf. Landen können sie beim Arbeitgeber trotzdem nicht. Wo liegt aber das Problem?
In unserer JobSpezial Februar-Ausgabe gehen wir dem Phänomen Fachkräftemangel in Deutschland auf den Grund. Wir bereiten einen Überblick über die betroffenen Branchen, untersuchen, inwiefern es sich dabei lediglich um ein demografisches Problem handelt und geben einen Ausblick, wie diesem Mangel sinnvoll begegnet werden kann. Orientieren wollen wir uns dabei stets an der übergeordneten Fragestellung: Welche Chancen bietet der Fachkräftemängel Studenten, jungen Absolventen und Young Professionals?
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JobSpezial Januar 2008
Mythos Vertrieb
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| Über unentdeckte Chancen im Vertrieb |
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Wenn wir den Begriff Vertrieb gebrauchen, klingt häufig der fade Beigeschmack des „Klinken Putzens“ mit. Dabei hat sich das Profil der Verkäufer in den letzten Jahren stark gewandelt. Zu den reinen Verkaufstätigkeiten gesellen sich inzwischen Dienst- und Beratungsleistungen. Ein guter Vertriebsmitarbeiter muss sein Produkt analysieren, die Konkurrenz beobachten und Kundenwünsche umsetzen.
In der Januar-Ausgabe unserer Rubrik Job-Spezial möchten wir endgültig mit dem Vorurteil aufräumen, Vertriebspositionen seien langweilig, aufdringlich und man benötige zu deren Ausübung angeborene Charaktervorzüge. Im Folgenden werden wir Ihnen Arbeitsplätze, Berufsgruppen und Schlüsselqualifikationen vorstellen, die in das Arbeitsfeld Vertrieb ragen. Abschließend geben wir Ihnen einige Tipps, wie Sie Vertriebserfahrung sammeln können.
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JobSpezial Herbst 2007:
Aussichten und Karrierechancen für Absolventen und Nachwuchsführungskräfte bei KMUs
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| Berufseinstieg bei kleinen mittleren Unternehmen |
Der Wirtschaftsaufschwung erreicht auch den deutschen Mittelstand und dies macht sich in der Personalsituation der kleinen und mittleren Unternehmen bemerkbar. Was zeichnet die KMUs aus und was gibt es für Anreize und Möglichkeiten für Hochschulabsolventen? alma mater hat recherchiert.
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JobSpezial verschafft Überblick:
Regionale Arbeitsmärkte und Wirtschaftsstandorte
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| Trendwende am deutschen Arbeitsmarkt: |
| Starke regionale Unterschiede |
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Gute Aussichten für Nachwuchskräfte
Wachstumsbranche Windenergie
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| 7.000 neue Jobs in 2007 |
Die deutsche Windindustrie ist noch eine sehr junge Industrie. Hier finden sich überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen. Aber auch größere Firmen aus dem Kraftwerksbau, Maschinen- und Anlagenbau und der Metallindustrie profitieren von der Investitionskraft der wachsenden Branche. Die Berufe in der Windindustrie sind vielseitig: Schweißer, Elektromonteure, Techniker, Kunststoffmechaniker, Ingenieure sowie Juristen, Betriebswirte, Kaufleute, IT-Spezialisten und Physiker. Die Bereiche Planung, Betrieb, Wartung, Installation und Service der Windanlagen benötigen gut ausgebildete Fachkräfte. Jedoch bestehen ebenso gute und aussichtsreiche Möglichkeiten für Quereinsteiger, die sich in die Materie einarbeiten können. Neue Aufgaben in Ingenieur- und Planungsbüros und in der Finanzwirtschaft bilden ein großes Potential für neue Service- und Beratungsunternehmen. |
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Vor allem rund um die Wartung der Windräder entstehen neue Arbeitsplätze. Grundsätzlich gilt auch für die Windindustrie: Der Export sichert Arbeitsplätze.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht in der Windenergie die wichtigste Wachstumsbranche Deutschlands. Es ist weiterhin mit steigenden Investitionen zu rechnen. Die sogenannten Repowering Anlagen sind dabei besonders interessant. Alte Anlagen werden durch modernste Technik erneuert. Offshore-Anlagen, also Windparks im Meer, gelten als Wachstumsmotor der Branche. Hier sind Ingenieure, Techniker und Konstrukteure mit innovativer Denke gefragt. Zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten stehen Nachwuchskräften zur Verfügung, die sich für einen Einstieg in die Windenergie entscheiden.
Lesen Sie weiter. |
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JobSpezial klärt auf:
"Generation Praktikum"
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Praktika sind in den vergangenen Jahren im öffentlichen Ansehen gesunken. Kritische Worte wie "Ausbeutung", "billige Arbeitskräfte" "Praktikantenkarrieren" waren vielfach zu hören und zu lesen. Eine Studie der HIS (Hochschul Informations System GmbH) kommt zu dem Schluss: Generation Praktikum kein Massenphänomen. Lesen Sie den kompletten Artikel: Praktika nach dem Studium: "Generation Praktium" |
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| Interessant oder langweilig? |
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