|
 |
|
|
|
|
| Checkliste für Bewerber zur Bewerbungsstudie 2010 |
 Die nachfolgende Checkliste für Bewerber ist die Verdichtung der Ergebnisse der Bewerbungsstudie 2010. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und bietet Raum für Ergänzungen.
Bewerben ohne Fehler
Kontaktdaten sammeln und verarbeiten, Anschreiben offen und zielgerichtet formulieren und für beides lieber eine ordentliche Portion Konzentration mitbringen. Bewerben ist kein Spaß, sondern Ernst. Es geht um die berufliche Zukunft.
Bewerber sind nicht der Nabel der Personaler
Wenn man als Bewerber nicht direkt am Tag nach Versenden der Bewerbungsunterlagen die Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommt, sollte man nicht gleich Trübsal blasen. Arbeit, Urlaub, verschiedene Bearbeitungsvorgänge, mehrere Abteilungen sind alles Gründe weshalb sich die Antwort zum Stand der Bewerbung verzögern kann. Gut Ding will Weile haben. Ein Anruf oder eine Mail nach zwei Wochen reicht völlig aus.
Nach der Absage ist vor dem Job
Bei der Mehrheit der Absagen für Bewerber werden keine individuellen Angaben zu den Qualifikationen des Kandidaten gemacht. Warum? Weil Erstens dafür die Zeit nicht reicht (ob großes oder kleines Unternehmen) und Zweitens rechtliche Aspekte des AGGs die Arbeitgeber daran hindern. In der Konsequenz heißt das für Bewerber: Weiter Gasgeben, sich umschauen, Stellen suchen, Bewerbungen schreiben und mögliche Absagen nicht persönlich nehmen. Business as usual eben.
Verantwortungsbewusste Online-Präsenz
Das Internet drängt mit Macht in das öffentliche Bewusstsein. Je mehr der Fokus darauf gerichtet ist, desto entscheidender ist es, dort mit einem positiven Eindruck präsent zu sein. Das heißt: Habe ich als Bewerber ein Profil bei Xing, muss dieses gepflegt werden und vor allem mit den Bewerbungsunterlagen übereinstimmen. Alles andere ruft das Misstrauen der Personaler hervor. Und zwar zu Recht.
Weiter zu Abschnitt 3: Dank und Quellen |
|
 |
|
|
|
 |
|
 |