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Nicht nur für Journalisten und Redakteure:
Pressebereich
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Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Pressemitteilungen und Veröffentlichungen über alma mater und unsere Arbeit. Sollten Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Pressekontakte:

Jürgen BühlerTelefon: + 49 (0) 711 / 229 606 67E-Mail: j.buehler [at] alma-mater.de
Sabrina SchmalischTel.: +49 (0) 711 / 229 606 44E-Mail: sabrina.schmalisch [at] alma-mater.de
Weitere Pressemeldungen finden Sie auch in unserem Pressearchiv.
Wenn Sie wissen wollen, in welchen Medien bereits über uns berichtet wurde, können Sie gern auch unseren Pressespiegel durchstöbern. |
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| Ein Wettbewerb als Vorbereitung auf die Abschlussarbeit |
Stuttgart (28.06.2010) – Wissenschaftliches Arbeiten ist eine Kunst, die gelernt sein will. Dazu gehört auch die Literaturrecherche. Spätestens bis zur Abschlussarbeit muss jedoch jeder Student wissen, wie man fachspezifische Informationen effektiv zusammenträgt. Denn die einschlägigen Suchmaschinen im Internet helfen nicht bei allen Themen weiter.
Die Stuttgarter Personalvermittlung und Karriereberatung Alma Mater veranstaltet darum einen Wettbewerb, der Studenten helfen soll, sich ohne Notendruck an das Thema Literaturrecherche heranzuwagen. Als Anreiz gibt es nicht nur iPods, sondern auch Preisgelder von bis zu 1.000 € zu gewinnen. Ziel des Wettbewerbs ist es, so schnell wie möglich Literatur zum Thema Elektronikwerkzeuge ausfindig zu machen. Eingereicht werden dürfen Schriftstücke oder Literaturstellen jeder Art wie z.B. Fachartikel, Presseausschnitte und Buchausschnitte. Teilnehmen dürfen nicht nur Studenten, sondern jeder, der Freude an der Recherche von technischer Literatur hat und gegenüber neuen Aufgaben und Anforderungen offen ist.
Bei hohen Teilnahmezahlen ist eine Wiederholung aus Sicht des Veranstalters denkbar. Das Thema des ersten Wettbewerbs sind Elektronikwerkzeuge. „Schließlich soll der Wettbewerb auch eine echte Herausforderung sein!“, so Jürgen Bühler, Geschäftsführer von Alma Mater. Bei einer eventuellen Wiederholung sollen andere, ähnlich komplexe Themen als Vorlage für die Einreichungskriterien dienen.
Der Wettbewerb startet am 01.07.2010. Einsendeschluss ist der 1.10.2010. Mehr Informationen und Details sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen können auf der Internetseite der Personalvermittlung (www.alma-mater.de) nachgelesen werden. |
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| alma mater Gehaltssudie 2010: |
| Einstiegsgehälter von Akademikern liegen trotz Krise bei fast 40.000 € pro Jahr |
| Stuttgart (22.04.2010) – Die fast 1.000 teilnehmenden Unternehmen der sechsten Auflage der alma mater Gehaltsstudie zeigen sich trotz Krise optimistisch: Insgesamt 77 % beabsichtigen, dieses Jahr Hochschulabsolventen einzustellen. Das durchschnittlich gezahlte Gehalt für akademische Nachwuchskräfte liegt trotz Krise noch immer bei 39.339 € brutto jährlich. Die Einstiegschancen von Hochschulabsolventen scheinen sich somit wieder zu verbessern und Spitzengehälter sind wieder möglich. Die höchsten Einstiegsgehälter werden in Versorgungsunternehmen gezahlt Obwohl im Vergleich zum Vorjahr die Einstiegsgehälter um 1,5 Prozent sanken, werden in vielen Branchen noch immer Spitzengehälter an Absolventen gezahlt. So sind beispielsweise in der Chemie- und Pharmabranche Bruttoeinkommen von über 43.000 € pro Jahr möglich. Lieferanten von Öl, Gas, Wasser und Strom zahlen Berufseinsteigern mit Hochschulabschluss unabhängig vom Funktionsbereich im Durchschnitt 41.611 € jährlich. Nur knapp darunter liegen die Einstiegsgehälter in der Branche Elektro-, Nachrichten- und Feinwerktechnik. Platz drei geht an Berufseinsteiger im Bank- und Finanzwesen sowie Versicherungen und Finanzen. Diese verdienen in den ersten Jahren schon knapp fünf Prozent mehr als der Durchschnitt. Das Schlusslicht bildeten die Branchen Medien, sonstige Dienstleistungen, der öffentliche Dienst sowie die Zeitarbeitsbranche. In den Medien müssen Absolventen sogar mit bis zu elf Prozent weniger Gehalt rechnen als ihre ehemaligen Kommilitonen.Diplom nicht länger eine Garantie für Spitzengehälter Lange Jahre galt das Diplom als Garant für ein besonders hohes Einkommen. Nun zeigte sich jedoch zum zweiten Mal in Folge, dass die neuen Abschlüsse hinsichtlich des Einkommens aufholen. In Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern verdienen Master-Absolventen mittlerweile bis zum 1.000 € mehr als Diplomanden. Dennoch stellen 84 % der teilnehmenden Unternehmen bevorzugt Fachkräfte mit Diplom ein. Das Nachsehen haben noch stets Absolventen mit einem Bachelor-Titel. Diese sind hinsichtlich der Bezahlung besonders in kleinen Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern schlechter gestellt als Einsteiger mit Diplom oder Master.Verbesserung der Einstellungschancen für Berufseinsteiger Die Durchführung der Umfrage fiel in diesem Jahr in eine Phase der schlechten Prognosen für 2010 und im Vorjahr „setzten Unternehmen vermehrt auf berufserfahrenes Personal. So hatten Hochschulabgänger oft Probleme, ohne lange Wartezeiten auf den Arbeitsmarkt zu setzen.“, so Jürgen Bühler, Geschäftsführer der Stuttgarter Personalvermittlung alma mater GmbH. „Umso mehr freuen wir uns zu beobachten, dass über drei Viertel der Unternehmen dieses Jahr für Absolventen die Türen öffnen.“ Dennoch dürften es Bewerber mit einem nicht vollkommenen Anforderungsprofil in Gehaltsverhandlungen noch immer deutlich schwieriger als Kandidaten mit einem eindeutigen Matching haben. Gehälter sind und bleiben letztendlich immer auch Marktpreise – und da hilft manchmal selbst die beste Verhandlungstaktik nicht weiter. |
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